Ein 56jähriger Vater erschießt seinen Sohn mit einer Schrotflinte, weil dieser zu viel am Computer spielt. Der Junge hat’s überlebt, wenn auch knapp.
Klarer Fall von Selbstverteidigung: Nachdem ja diverse Politiker, vornehmlich aus Bayern, der Bevölkerung klar gemacht haben, daß aus Computerspielern blutrünstige Bestien werden, wenn sie’s übertreiben, sah der Mann keine andere Möglichkeit, sich und seine Familie zu schützen, als den Jüngsten aus den Familienkreisen zu entfernen. Wer weiß schließlich, was der später für Schandtaten angerichtet hätte, dieser Killerspielspieler!
Computerspiele sind gefährlich. Fragt sich, für wen?

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