Die Kündigung, die ich dem Vermieter bezüglich des von mir und der Frau, welche über mein Leben gebietet (Nicht die Mama!
), bewohnten Wohnraumes übergeben hatte, trug auch einen Absatz über die nicht enden wollende Kakophonie elektronischer Bauart, welche unsere Zimmerdecken penetriert als seien sie aus Gitarrenholz und baulich so konstruiert, als daß sie die Bewohner dieses Schallraumes möglichst intensiv mit den (anti-)musikalischen Gepflogenheiten der nie schlafenden Nachbarschaft berauschen möge.
Nun fand sich heute eine Kopie dieser geharrnischten Vermieterdirektansprache in den Händen einer der dort erwähnten Mietparteien, welche (das muß man ihr zu Gute halten), das Gespräch suchte und sich entschuldigte. I would like to repeat that because it sounds vaguely important
: Der Vermieter hat, zusammen mit der Drohung, erwähnte Mietparteien rauszuwerfen, mein Kündigungsschreiben in Kopie an ebendiese weitergeleitet. Komplett. Vollständig. Inklusive Briefkopf. Name, Adresse (okay, das können die sich auch selbst herleiten), Telephonnummern, mobil als auch weniger beweglich, sowie Emailadresse.
Ich weiß nicht, ob das so klug war, Leuten, die dann, sollten sie deshalb vielleicht wirklich eines nicht allzufernen Tages auf der Straße stehen, wörtlich wie auch figurativ, einen gewissen Groll gegen mich hegen mögen (welcher aber verblaßt, gegenüber dem Groll, den ich ihnen gegenüber zu hegen vermag, das sei hier nur der Vollständigkeit halber erwähnt), wirklich sämtliche Arten, mit mir Kontakt aufzunehmen, an die Hand zu geben. Dem Mißbrauch ist hier nicht nur Tür und Tor geöffnet, nein, um ihm den Eintritt zu erleichtern wurde hier eine ganze Häuserwand entfernt, auf daß er (der Mißbrauch – welcher mit dem ihre Hilflosigkeit ausnutzenden Beischlaf mit einer jüngeren und unverheirateten Dame aus gutem Hause und englischem Sprachraum so gar nichts gemein hat, von ein paar Silben mal abgesehen, ebensowenig stellt dies einen (wenn auch schönen) Imperativ gegenüber besagter Dame dar, mit der Aufforderung, einen nicht näher spezifizierten Gegenstand zu verwenden) meine Kommunikationsmöglichkeiten auch nicht zu verfehlen in der Lage sich befinde.
Man sollte doch meinen, daß Leute, die ein Pfandbüro leiten, etwas sensibler mit den Adreßdaten, die ihnen so in die Finger kommen, umgehen können. Offenbar falsch gemeint.
Update: Weil sich so viele beschwert haben, das sei so schwer verständlich:
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Ziehst du trotzdem aus, auch wenn er die lauten Nachbarn jetzt doch rauswirft?
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Spülmaschine….jaja, vornehm geht die Welt zugrunde.
PS.
Das mit der Einsicht ist auch so eine Sache…
Ich hack ein Loch in unser RaumschiffPPS
*glucks* X-D -
Jaja, wir ziehen sowieso aus, je früher desto besser, nicht wahr, qinaide?
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Pingback from blog.oktolyt.net » Lesung on Thu 17 May 2007 at 12:35 am

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