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Der ganze Rest, welcher am Ende doch eh keinen interessiert.

Tutorium 2006

Florians Folien für das diesjährige Tutorium zur Vorbereitung zur Diplomvorprüfung im Fach Mathematik gibt’s hier:

So hieß die Werbekampagne der Bahn vor ein paar Jahren. Im Werbespot schaukelte sich die Empörung über die Nachricht, der Zug habe drei Minuten Verspätung, immer weiter hoch, bis die Bundesregierung eine Untersuchung fordert - und der Spot fragt dann, ob das die Aufregung wirklich wert wäre.

Drei Minuten? Nein, das wäre die Aufregung nicht wert.

Ich bin ja kürzlich vom Studienort in die Heimat und gestern wieder zurück gefahren.

  • Hinfahrt: ICE Passau - Frankfurt. Angemeldet mit zehn Minuten Verspätung, abgefahren ist er dann ca. 20 Minuten zu spät. Angeblich seien die österreichischen Gleise schuld, warum der Zug, der tatsächlich nach zehn Minuten einfuhr, nochmal knapp 15 Minuten im Bahnhof stand, weiß ich nicht.
  • Rückfahrt: Nahverkehr vom Heimatort nach Frankfurt. Zehn Minuten Verspätung. Ich hätte dann auch konsequenterweise meinen Anschlußzug verpaßt, hätte dieser nicht dank Getriebeschaden ebenfalls 45 Minuten Verspätung gehabt, die er auch bis Passau nicht mehr aufholen konnte.

Drei Zugfahrten, insgesamt über eine Stunde Verspätungen aufgesammelt. Drei Minuten, pah! Nun gut, mir sollte das ja eigentlich egal sein. (Ist es aber nicht. Ich zahl schließlich genug für den Scheiß.) Ich muß ja nirgendwo hin. ich will nur wohin. Aber es soll ja Leute geben, die Termine haben. Geschäftlicher Natur womöglich. Und Firmen, die dem reisegeplagten Mitarbeiter keinen Turbodiesel vor die Nase stellen. Da kommt halt die Bahn. Oder auch nicht (wie der ICE nach Wiesbaden, der auf dem Nebengleis einfahren sollte, es aber partout nicht tat. Die Sau).

Im Jahre 2003 waren übrigens knapp 70% aller Züge im Nahverkehr verspätet. Der Staat hat ja angekündigt, die Öffentlichen Verkehrsmittel künftig weniger zu bezuschussen. Und die Bahn, das dann freundlicherweise auf die Kunden abzuwälzen. Das sind ja so viele, da fällt das kaum auf. Dann darph man also demnächst noch mehr Geld für noch weniger Leistung zahlen.

Ich hätte gern ein Auto. :(

Die Niederlassungen der Deutschen Telekom mit all ihren Töchtern sind ja gemeinhin als Tempel der Inkompetenz bekannt, geleitet von rosa Erzkardinal-Halsabschneidern, die natürlich immer nur unser Bestes wollen (unser Geld nämlich). Tatsächlich lassen die Priester der magentafarbenen Telekommunikation für gewöhnlich keine Gelegenheit aus, den Kunden wissen zu lassen, daß er sich doch in guten Händen befindet.

Ich habe die März-Aktion der T-com genutzt, um meinen DSL-Anschluß ohne Bearbeitungsgebühr auf DSL6000 aufbereiten zu lassen. Das funktioniert auch ohne Probleme, wenn auch nur in der Variante bis 3000. Naja, kann ich mit leben. Am 22. März wurde ich, also mein Anschluß, dann umgeschaltet und es lüppt. Alles schön schnell. In der Aprilrechnung wurde dann anteilig für jene 8 Tage DSL6000 abgerechnet, sowie für den April im Vorraus. Und für den April DSL1000. Nun gut, ich habe dann bei der Hotline angerufen und nach nur fünf Minuten “Hello.. aheiiijjaaaa. aloha heija”-Gedudel in der Warteschlange erreichte ich sogar eine Mitarbeiterin. Nun bin ich, was die Hotline der Telekom betrifft ja durchaus schon leidgeprüft und erwartete eine langwierige Auseinandersetzung mit einem gelangweilten wie unmotivierten Mitarbeiter ohne Ahnung. Stattdessen begrüßte mich allerdings eine durchaus angenehme Frauenstimme, die nach kurzer Rücksprache (wohl mit ihrem Vorgesetzten, die dürfen ja auch nichts entscheiden) feststellte, daß dies wohl ein Fehler seitens der Telekom sei und ich mit der nächsten Rechnung eine entsprechende Gutschrift erhalten werde. Ich spielte noch kurz mit dem Gedanken, darauf hinzuweisen, daß jene Tage Ende März von mir ebenfalls doppelt bezahlt worden seien und ich außerdem keinerlei Interesse hätte, der Telekom einen zinslosen Kredit zu gewähren also auch eine entsprechende Zinsgutschrift erwarte - dachte mir aber dann, daß die paar Cent den Aufwand kaum rechtfertigen würden, bedankte mich artig und lag auf.

Circa zwei Stunden später rief mich eine Mitarbeiterin der Telekomniederlassung Passau an, teilte mir sich nochmals entschuldigend mit, daß es sich tatsächlich um einen Fehler der Telekom handele und sollte die Gutschrift nächsten Monat fehlen, solle ich mich doch sofort bei ihr persönlich melden, sie würde sich dann ebenso persönlich der Sache annehmen.

Na also. Es geht doch. Das ist Service, so muß das gehen. Ein Lob an die Sachbearbeiterin. Hat man tatsächlich begonnen, am eigenen Ruf zu arbeiten? Schön wär’s jedenfalls. Es scheint sich jedenfalls zum Guten zu entwickeln.

Daß besagter rosa Riese allerdings für einen simplem Umzug eines Telephonanschlusses mit DSL knappe einhundertdreißig Euro (sic!) von mir haben will, ist im Übrigen mit den üblichen Begriffen wie “Unverschämtheit” oder “Wucher” nicht hinreichend beschrieben. Verdammte Halsabschneider. *sauersei*

Tutorium

Die Folien zum Tutorium sind als gezippte PDFs hier herunterladbar.

Die Analysisfolien wurden aktualisiert und die zip enthält jetzt alles, was in Analysis besprochen wurde.

Update 3.3. Beispielfolien hinzugefügt.

Wortpresse

Testing, test one two

… does that thing work?
Seems so. :)
Design seems a bit off though


 
	  What's going on?
   

This is a WWWWorld Wide Webtesasgfasdfasdf aasd fasdfas ft Ruby test.

// this is a "comment"
/* so is this */
var string = "/* string */";
alert('Hello \'Dean\'!');
function getText(a, b, c) {
	if (a && b) return a + b + c.toString();
};

:(

.page-title
{
	font-size:1.6em;
	font-weight:gnarf;
}

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